Dao De Jing Kapitel 21 – Selbstreflektion

Der Meister hält seinen Geist
und ist immer eins mit dem Tao;
das ist es was ihm seine Ausstrahlung gibt.

Das Tao ist ungreifbar.
Wie kann sein Geist im Einklang damit sein?
Weil er nicht auf Ideen festhält.

Das Tao ist dunkel und unergründlich.
Wie kann es ihm zum strahlen bringen?
Weil er es lässt.

Bevor Zeit und Raum waren,
ist das Tao da.
Es ist jenseits und auch nicht.
Woher weiß ich das es wahr ist?
Ich schaue in mich selbst und sehe.

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